Methodik
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Bevorzugter Unterricht in kleinen Gruppen: 1 bis 10 Personen
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Bei Ihnen zu Hause oder im Büro
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Der Raum muss gut zu lüften und temperieren sein und eine ruhige, angenehme Atmosphäre bieten
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Kursdauer: 90 Min.
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Kurszyklus: 1 bis 2x die Woche
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Kurssequenz: 5 bis 10 mal
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Die Hilfsmittel wie Yogablöcke, -Matten, -Gurte werden zur Verfügung gestellt und jedes Mal mitgebracht
Didaktik
Anhand eines persönlich vom Schüler ausgefüllten Fragebogens werden die Ziele und die Ausrichtung des Kurses bestimmt.
- Momentane Fitness und körperliches Wohlbefinden
- Seit wann wird Yoga geübt?
- Werden andere Sportarten praktiziert? Wie oft?
- Körperlich motorische Beschwerden oder Einschränkungen?
- Operationen?
- Persönliche Ziele, Wünsche an den Kurs
- Am Anfang wird durch korrektes Vormachen und verbale Anleitung die Technik vermittelt. Nach und nach gestaltet sich der Unterricht durch verbale Anleitung und Hilfestellung und Korrektur beim Schüler.
- Unterstützend wird Musik eingesetzt
Stundenaufbau
- Erstentspannung
- Aufbau des Atems, Atemtechnik
- Asanapraxis im Vinyasastyl mit jeweils ein oder zwei festgelegten Schwerpunkten wie:
- Vorwärtsbeugen
- Rückbeugen
- Dreh- und Seitöffnungen
- Balancing
- Brustöffnung
- Hüftöffnung
- Endstellungen und Umkehrhaltungen
- Endentspannung
- Meditation
- Evt. Kirtan und Affirmationen
In jeder Stunde wird auf die richtige Technik zum Schutz vor Fehlstellungen oder Verletzungen hingewiesen.
Was kann erreicht werden?
- Körperwahrnehmung wird geschult
- Das bewusste Wahrnehmen und Einsetzen des Atems wird gelernt
- Haltungsfehler im Rücken- und Beckenbereich werden erkannt und man lernt bewusst gegenzusteuern
- Körper- und geistige Kräftigung und Flexibilität
- Geistige Ausgeglichenheit und höhere Belastbarkeit im Alltag
- Fertigkeit zum selbständigen Üben
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- Steigerung der körperlichen Fitness und Wohlbefindens
- Steigerung der Wahrnehmung für seinen eigenen Körper
- Durch das Prinzip der Anspannung und Entspannung erschließt sich ein universelles Mittel zum „Abschalten“ bzw. „Umschalten“. Angespannten und daher verkürzten Muskeln, Bändern und Sehnen wird ermöglicht, sich zu entspannen.
- Bei Migräne können Stärke der Anfälle deutlich gesenkt werden – teilweise bis zum völligen Ausbleiben.
- Der Alltag wird bewusster und erfüllter erlebt. Spannungen können gelöst, Verstimmungen und Trägheit überwunden werden. Neue Ideen kommen leichter, wenn man sich entspannt. Entscheidungen können dann klarer und schneller getroffen werden.
- Die Körperstellungen (Asanas) bewirken ein verfeinertes Körperbewusstsein und Bewegungserleben. Man entwickelt verstärkt die Fähigkeit, Gedanken zu tolerieren und offen zu sein für die eigenen Gefühle und die Gefühle anderer.
- Meditation gibt Ruhe, Einsicht und Überblick.
- Das Verhältnis zwischen Psyche und Körper wird ins Gleichgewicht gebracht.
- Die Stressverarbeitung wurde neben dem Maß an subjektiv wahrgenommener Belastung über die Erholungsfähigkeit erhoben. Sowohl eine deutliche Verbesserung der Erholungsfähigkeit als auch ein deutlicher Rückgang der wahrgenommenen Belastung lässt sich statistisch eindrucksvoll belegen.
- Ebenso zeigten sich bedeutsame statistische Effekte im Hinblick auf die Verbesserung der Selbstwirksamkeit, die sich zum einen auf die Einschätzung bestehender Handlungsmöglichkeiten und zum anderen auf die wahrgenommene Kontrolle über die Ereignisse bezieht.
- Der statistisch relevante Zuwachs an Gelassenheit steht unter anderem dafür, den Alltag entspannter bewältigen zu können, was nicht zuletzt auf die Verbesserung der Regenerationskompetenz und die Möglichkeit der bewussten Beeinflussung bestimmter Ereignisse zurückzuführen ist. Beide Effekte wurden eindrucksvoll belegt. Die im Vergleich zu einer Normstichprobe sich nicht unterscheidenden Ausgangswerte des allgemeinen Beschwerde-, Angst- und Depressionsneigungsscores verbesserten sich über den Übungszeitraum signifikant.
Was lehrt uns Yoga
- Yoga ist ein Weg, kein Ziel
- Durch Yoga lernen Sie Ihren Körper besser kennen und achten. Das hat positive Auswirkungen auf Ihr ganzes Leben.
- Sie können mit Yoga körperliche Leiden beheben oder lindern
- Mit Yoga wird der gesamte Bewegungsapparat stabilisiert, mobilisiert und entspannt, was sich in mehr Beweglichkeit, körperlichem Wohlbefinden und seelischer Balance äußert
- Durch die Sensibilisierung für Ihren Körper und Ihre Bedürfnisse – ob sie körperlicher oder seelischer Natur sind – verändert sich auch das Verhältnis zu Freunden, Familie und Umwelt. Sie respektieren Ihre Grenzen und erkennen und akzeptieren auch diejenigen anderer Menschen
- Im Yoga gehen Sie an Grenzen und wachsen daran. Das erzeugt Kraft und Selbstbewusstsein. Sie gewinnen ein neues Format, das sich in einer positiveren Ausstrahlung widerspiegelt
- Yoga schärft die Wahrnehmung
- Yoga verbessert die Körperbeherrschung
- Mit Yoga lässt sich das Stressverhalten verändern. Wer erschöpft ist oder an einem Burn-Out-Syndrom leidet, kann mit regelmäßigem Yoga-Training das vegetative Nervensystem aktivieren und damit eine Regeneration einleiten. Die Energieressourcen füllen sich durch Yoga rasch wieder auf
- Die Yoga Praxis aktiviert den Stoffwechsel, Gewichtsprobleme können dadurch effektiv reguliert werden
- Der Mensch, der Yoga praktiziert, verändert allmählich seine (Ess-) Gewohnheiten. Nicht, weil er muss, sondern weil er spürt, was gut tut und was schadet
- Yoga lässt sich präzise an individuelle Bedürfnisse anpassen – ob morgendliche Sonnengrüße oder Training am Abend, um die Schultern- und Nackenmuskeln zu entspannen, Yoga solo oder in der Gruppe, mit Kindern, Managern, für Senioren oder Kranke
- Yoga fördert Ihre Entwicklung und lässt Sie als Mensch weiter wachsen
- Durch Yoga und Meditation erreicht man psychisches Gleichgewicht und Stärke
- Yoga kann Ihr Weg zu mehr Wohlbefinden und Erfolg werden
- Und: Yoga macht sehr viel Spaß!